EINS geht zur SIEBEN
lernt sich zu entspannen, fröhlich zu sein, zu feiern, „fünf gerade sein zu lassen“
Beste Eigenschaften: klare Orientierung an moralischen Werten, Leistungswille, Fürsorglichkeit geht zu Sinnlichkeit, Genussfähigkeit, Freude am Leben trotz „Unvollkommenheiten“
ZWEI geht zur VIER
hält Alleinsein aus, schließt Freundschaft mit sich, lässt eigene Bedürfnisse zu, erlaubt Menschen eigene Entwicklung
Gaben: Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit geht zu Selbstliebe, Annahme von eigenen Schattenseiten (Wut, Hass)
DREI geht zur SECHS
bedürftige Innenseite annehmen und zeigen; eigene Gaben nicht für eigenes Image, sondern im Dienst an einer höheren Sache einsetzen
Eigenschaften: Professionalität, Pragmatismus, Selbstsicherheit, Leistungsstärke geht zu Tiefgang, Selbstbesinnung, Hingabe an Größeres
VIER geht zur EINS
als Balance für Gefühlschaos, Selbstzweifel und Subjektivismus die Werte der EINS (Nüchternheit, Konstanz, Zuversicht) entwickeln; mit der eigenen Natürlichkeit in Kontakt kommen
Gaben: Sensibilität, Kreativität, Tiefsinn geht zu Vernunft, Disziplin, Realitätssinn, Handlungsstärke
FÜNF geht zur ACHT
Erkenntnis in Praxis umsetzen, Körperkontakt mit der Realität aufnehmen
Gaben: analytischer Intellekt, philosophisches Denken geht zu Entschlossenheit zum Handeln, Realisierung von Ideen, Durchsetzungskraft